Ein bisschen beginnt das neue Toy-Album noch wie “School” von Supertramp. Das gibt sich allerdings in der Folge schnell, knüpft an, als habe es vom Vorgänger ins Heute gar keine Pause gegeben und schmiegt sich mit seinen ausdauernd psychedelischen Schmierereien und dem gelegentlichen Gesang nach einem gefühlten Raketenmotoren-Start spurgerecht in die nächste Kurve oder nimmt auch mal Galopp auf. Hätte man gerne vielleicht in der dunkelbunten Markthalle gesehen, passiert nun aber als Placebo-Support in der o2-World am 5. Dezember. Auch gut. (kel)

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