Junge Menschen haben es gut. Sie denken bei Astley nicht an “Never Gonna Give You Up” und “Together Forever”. Wobei, wahrscheinlich denken sie es doch. JEDER denkt bei Rick Astley an “Never Gonna Give You Up” und “Togehter Forever”. Und so wird auch immer bleiben, da kann der gute Mann machen, was er möchte.

Er kann zum Beispiel weiter neue Alben machen. Im Alleingang, komplett. Selber schreiben, alle Instrumente einspielen, produzieren. Es ändert nichts, Rick Astley und wir, wir bleiben together forever und given you and me and us never up. Ist doof, aber ist so.

Freitag erschien das neue Album und auch “Beautiful Life” ist nicht doof. Es ist ein durchaus seriöses Pop-Album, manchmal erwachsen und ruhig (“She Makes Me”), dann durchaus kraftvoll (“I Need The Light”), verspielt und mit so etwas wie Country (“Chance To Dance”) oder auch mit dunkler Lässigkeit (“Rise Up”) und natürlich Ricksher Tanzbarkeit (“Beautiful Life“) angereichert. Ein anderer Song heißt übrigens “The Good Old Days”, einer zudem “Better Together”. Echt jetzt. Forever und so. Und obendrauf bald live: 17. September | Große Freiheit 36 (mf)

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