New Yorker, Solokünstler (aber am liebsten mit seiner Goddamn Band unterwegs), Bad Books-Mitglied, Macher von (guten!) Coverversionen, Erfinder der großartigen Split-SinglesKevin Devine ist Tausendsasser und schafft es irgendwie, sich dabei immer treu zu bleiben.

Glaubt man einem bekannten Streaming-Dienst, ist das Projekt mit Manchester Orchestra‘s Andy Hull das beliebteste, aber direkt danach kommt “Carnival” von Devine‘s Album “Brother’s Blood“, dessen 10-jähriges 2019 gefeiert wurde und weiter wird. Besagtes Album gehört zu den eingängisten von Devine: tanzbarer Indierock, der Geschichten erzählt, wie zum Beispiel “I could be anyone”. Oder sie eben auch mal herausschreit, wie auch bei dem titelgebenden “Brother’s Blood”.

Vor allem ist Devine aber gefühlt ununterbrochen live unterwegs. Nachdem er letzten Dezember das Album-Jubiläum in seiner Heimat gefeiert hat, kommt er nun auch wieder zu uns und wird am 6. Februar 2020 in der Hebebühne ohne Band spielen. Langweilig wird es garantiert nicht, kann Devine neben “Brother’s Blood” nicht nur aus unzähligen Soloalben, sondern auch aus oben genannten diversen anderen Projekten zehren. Als Erzähler von Geschichten – ob politisch, persönlich oder komisch – verspricht er einen erinnerungwürdigen Moment mit “Brother’s Blood” oder wie er selbst jüngst schrieb: “I like the idea that an album can document a moment, but keep being in conversation with itself indefinitely, keep changing its story”.

Ihr habt die Gelegenheit, zusammen mit Devine die Geschichte des Albums weiter zu verändern – schreibt uns einfach bis  morgen 18 Uhr eine Mail an verlosung@concert-news.de mit eurem vollen Namen und dem Betreff “Brother’s Blood” und ihr habt die Chance auf 2×2 Gästelistenplätze für den 6. Februar in der Hebebühne (Teilnahmebedingungen). (eh)

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