Womit haben wir das verdient, dass die Grande Dame am Bösendorfer uns ihr erstes Deutschlandkonzert gönnt? Hoffentlich nicht nur mit der geografischen Nähe zur Wahlheimat Cornwall. Am 10. Oktober ist es endlich so weit. Tori Amos mit ihrem zwölften Studioalbum im Gepäck und wie immer exzentrisch, hinreißend, mystisch an den Tasten in der Laiszhalle.

Bereits als Dreizehnjährige spielte sie in Bars Piano, und wenn sie live spielt, dann richtig. Dann schlägt Sie schon mal leidenschaftlich mit der Faust den Takt auf das Holz oder nimmt zur Unterstützung der Finger den Absatz der High Heels und liebkost und verführt dabei das Klavier als sei es lebendig.

Im September erscheint ihr zwölftes Studioalbum Night Of  Hunters”. Auf ihrer Webseite beschreibt Tori Amos wie das Album zu verstehen ist, und endet mit dem Satz:

“One of the main themes explored on this album is the hunter and the hunted and how both exist within us.”

Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten, aber es wird nahe gelegt sich Tickets zu besorgen, und zwar schnell. Dieser Oktoberabend wird golden. (tk)

 

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