Es ist ein weitverbreitetes Vorurteil, dass in der Hasenschaukel mehr Trübsal geblasen wird als Schwänze auf dem benachbarten Albersplatz. Am 10. August dürfte sich die grün-pinke Oase aber einmal mehr zur ironiedurchfluteten Zone erklären. Lars Ludwig Löfgren implantiert dann im erfrischenden Bewusstsein des auch mal verlieren könnens seine disharmonischen Befindlichkeitshöllen in fast restlos harmonische Klangpakete. Ganz schön Sixties, ganz schön schön. (kel)

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