“Pumped Up Kicks”. Einer der Sommerhits 2010 von Foster The People. Und das, obwohl es in dem Lied um einen Amoklauf geht. Aber dieses Pfeifen ist einfach unwiderstehlich. Als Album nennt sich das Ganze dann “Torches”.
Aus der Anfangszeit der Band haben sich neben erwähntem “Pumped Up Kicks” noch zwei weitere Lieder drauf geschummelt. “I Would Do Anything For You” ist deutlich poppiger geworden und “Kids” heißt jetzt “Color on The Wall (Don’t Stop)”. Mit dem Sound von “Pumped Up Kicks” hat das Album nicht so viel gemein wie vielleicht erwartet. Stellenweise könnte die Scheibe auch als zweites Werk der Elektro-Popper Passion Pit durchgehen. Ach, und in den Charts befinden sich Foster The People inzwischen auch – zumindest in den USA. Dort füllen sie auch 3000er-Säle. In Hamburg muss es das Uebel & Gefährlich tun, dies aber im ausverkauften Zustand. Am 12. November ist es für Kartenbesitzer soweit – inklusive Party von Oh Hamburg. Wenn das nichts ist. (ak)
