Auf einem Pressefoto sehen die sieben Bandmitglieder von Viza aus wie Verbrecher. Verbrecher im Sinne des Volkes, denn Viza singen über soziale Ungerechtigkeiten und Menschenrechte. Einst Vorband von Serj Tankian auf Band- und Solopfaden, und nun von diesem produziert. Auf dem neuen Album “Carnivalia”, das erst im Januar erscheint, darf Tankian auch mal mitsingen.
Und irgendwo neben System Of A Down und Gogol Bordello lassen sich Viza dann auch nieder. Sehr schnell und rockig aber mit viel Percussion und Abwechslung. Es kann gut sein, dass im Logo am 18. Januar die Wände wackeln. Live sollen die Südkalifornier mit armenisch-griechisch-arabischen Wurzeln sehr tanzwütig und leidenschaftlich sein. (tk)