Da schicken sich The War On Drugs seit Monaten an, die Indie-Bühnen und Keller dieses Landes zu bespaßen, nur bleibt das ernüchternde Gefühl zurück, dass der Rausch bisher doch latent flach ausgefallen ist. Verwunderlich angesichts eines ganz schön schönen Albums, das direkt aus dem staubtrockenen Überall gegriffen scheint. Ist aber noch nichts verloren: nächste Chance am 17. Februar im Molotow. (kel)
