Mit Floskeln soll man ja nicht um sich werfen. Machen wir aber trotzdem. Los geht’s: Was ein Brett. Totale Leidenschaft. Mächtig intensiv. Wahnsinnig gut. Krasses Gerät. Hammer Hardcore. Boa, Brocken! Die Rede ist von Verse, die Rede ist von “Bitter Clarity, Uncommon Grace“.

Vor drei Jahren lösten sich die Hardcore-Bengel aus dem Bridge 9-Stall (Polar Bear Club, Terror, Strike Anywhere, New Found Glory) auf, schon 2011 kamen sie wieder und legen nun ein neues Album vor. “Bitter Clarity, Uncommon Grace“. Wie das klingt? Hier gibt es “The Selfless Of The Eearth“, hier läuft  “Silver The Spoon“. Und sonst: Siehe oben. Und siehe Hafenklang. Am 2. August sind Verse da. Morgen. Keine weiteren Worte nötig. (mf)

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