Von der Pike auf gelernter Folk? Geht das? Geht. Fünf Jahre an einem Album arbeiten? Geht das? Geht auch. Mundharmonika wie bei Bob Dülln? Sowieso. Max Paul Maria ist das Stichwort und der nimmt es auf “Miles & Gallons” mit einer ganzen Menge Zartbitterigkeit auf.
Ganz schön verr(a)uchte Stimme inklusive und nicht eine einzige Sekunde davon langweilig. Zu erleben beim Release-Konzert am 18. Oktober in der Hasenschaukel. Ein Album, das schmeckt wie ganz besonders gutes Bier. Sogar bis zum fiesen allerletzten Schluck am nächsten Morgen. Hut ab, Devil Duck. Immer eine Nasenlänge voraus. (kel)
