Wenn Albert Hammond bald nach Hamburg in die Fabrik zurückkehrt, dann wird auch ein bisschen Erinnerung neben mir Platz nehmen. Nicht an den Regen im Süden Kaliforniens, nicht an den Platz unten am Fluss oder die Mädchen, die irgendwer irgendwann irgendwo liebte. Am 13. November 2015 stand Albert Hammond zuletzt auf der Bühne der Fabrik. Zur exakt selben Zeit wie die Eagles of Death Metal in Paris.

Irgendwann im Laufe des Sets sickerten die ersten Nachrichten durch. War damit alles dort vorne auf der kleinen Bühne plötzlich weniger bedeutsam? Nicht wirklich. Nur anders. Status: Heile Welt in der die Show weitergeht, glänzende Augen, Liebe und ein paar abgearbeitete Anekdoten. Am ersten Jahrestag des 13. November wird Hammond am selben Ort „The Air that I breathe“ und all die anderen Crowdpleaser exhalieren. Darunter übrigens auch den „One Moment in Time“ einer gewissen Whitney Houston aus 1988. Geschrieben wurde der Olympia-Schmonz von: Albert Hammond. (kel)

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