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Bad Stream Motherfucker

Ein Album übers Abtauchen zwischen Bot-Likes und Unfollows, übers Ertrinken in Datenmüll und kaputten Links. Ein Post-Industrial / Electronica Soundtrack über Resignation, Isolation und Zynismus im neoliberalen Cyberspace mit hybriden Songs, für die es keine Grenzen zwischen Rock und Elektronik gibt.“ Oha. Viel Spaß mit: Bad Stream. Übrigens das Projekt von Martin Steer, auch bekannt als Gitarrist von Frittenbude.

Das neue Album erschien in April und wurde mit diesen Worten angekündigt. Und klingt fast noch besser. Es klingt nämlich außerordentlich gut. Dunkel, düster, kalt. Atmosphärisch, bedrückend, wütend.  Gaesteliste.de sagt: „Already Dark“ ist Synthie ohne Pop, aber doch mit, allerdings ziemlich schwarzen, Depeche Mode-Momenten, „Drown On Mars“ ein ganz großer, elektrischer Indie-Pop-Song, „Polyzero“ groovt mit niemals übertrieben harten Industrial-Sounds, „Black Weed“ mit feinen Beats, „Sex Cries“ ist fast so etwas wie eine Ballade. 

Demnächst gibt es das Ganze noch mal live. Zweimal. Am 7. Juli (Millerntor Gallery) und am 19. Oktober (Uebel & Gefährlich). Viel Spaß mit: Bad Stream. (mf)