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Der Onkel ist der Horror

Allein der Bandname Uncle Acid And The Deadbeats klingt schon so naturcool und vielversprechend, dass man reinhören muss. Direkt danach ist man süchtig nach diesem Acid. Zumindest nach Uncle Acid und seiner Band, weil sie genauso psychedelisch wie eingängig klingen, mit Riffs, die hängen bleiben und Stampf-Grooves, die hypnotisieren. Der Stoner-Doom-Proto-Sound klingt so Siebziger, dass man nie auf das Bandgründungsjahr 2009 tippen würde.

Über die Musik hinaus inszenieren sich die vier Engländer als Gesamtkunstwerk: Das Horror- und Psychothrillerthema zieht sich durch Texte, Artwork und Bühnenshow. Das Tourposter beispielsweise wurde vom selben Künstler gestaltet, der schon für den Paten des Horrorfilm-Genres, George Romero, Filmplakate entwarf. Über die Bühnenshow der anstehenden Tour sagt die Band: „Wir nutzen die allerneuste PsychoVision-Screen-Technologie und große Berge von ohrenzerstäubenden Dampf-Verstärkern, um Eure Hirne zu schmelzen. Der Alptraum mag weitergehen!“ Klingt gut? Dann klingt das hier noch besser: Ihr könnt das ganze selber erleben und euch auf die Spuren von Sabbath begeben, wenn Uncle Acid And The Deadbeats am 17. November das Knust in ihre düstere Welt verwandeln. concert-news.de präsentiert euch das! (df)