Jeder hat ja so seine Erlebnisse mit Bands, die er so nie geplant hatte. Vor ziemlich genau zehn Jahren ging ich ins Molotow, um mir Narziss anzuschauen, die damaligen Metalcore-Helden aus Jena. Die machten den Support von: August Burns Red. “Die Amis scheinen das nächste große Ding zu sein. Wenn man den schreibenden Kollegen so glaubt.” schrieb ich an anderer Stelle. Und später: “Man muss sie auf Platte nicht mögen und ohne Zweifel gibt es aufregendere und kreativere Bands, aber was sie hier auf der kleinen Bühne des Molotows veranstalten, ist großes Kino. Nicht besonders innovativ, aber verdammt imposant.” Damals klangen sie so.

Nun, eines passierte tatsächlich, August Burns Red wurden zum nächsten großen Ding. Und eines änderte sich. Ihre Platten nämlich musste man später doch mögen, Platten wie “Leveler” mit Hymnen wie “Empire“, Platten wie “Rescue & Restore” oder “Phantom Anthem” mit “The Frost“. Auch live musste man sie sich öfter ansehen. Und muss und kann und soll das bald wieder. Am 19. November spielen sie im Gruenspan, den Support machen Wage War und Betraying The Martyrs. Tickets könnt ihr in Kürze bei uns gewinnen. (mf)

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