Was ist denn da los mit Locust Fudge? Der Deutschlandfunk berichtete unlängst über das Berliner „Fan Fic Festival“ im März:  „In einer Videoinstallation tut die Berliner Band „Locust Fudge“ zum Beispiel so, als sei sie die amerikanische Synth-Punk-Gruppe „Suicide“. (…) Die Berliner Musiker spielen eigene Songs, tun aber so, als verkörperten sie ihre Vorbilder von Suicide.“

Derweil klingt hier im Vordergrund die prächtige Konzertaufzeichnung „Live At Privatclub“, auf der die ursprünglichen Ostwestfalen ganz schön anspruchsvoll in der Musikgeschichte unterwegs sind, bevor das alles nahtlos auf ihr aktuelles Album „Oscillation“ überleitet. Eines, das sich mit der eröffnenden Wuchtbrumme „Light And Grace“ auf eine Strecke von zwölf Minuten traut und all den Krach und Schmutz und Indiestaub aufwirbelt, der viel zu oft liegenbleibt. Apropos durchlüften: Kein geringerer als J Mascis hilft da mal an der elektrischen Gitarre aus.

Wir verlosen 2×2 Tickets für die Locust Fudge-Show im Headcrash am 6. April (concert-news präsentiert). Schreibt uns einfach euren kompletten Namen mit dem Betreff  “Fudgefinger” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Viel Glück. (kel)

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