Irgendwie Shoreline. Irgendwie anders.

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Als Shoreline Anfang letzten Jahres ihre erste 12″-Vinyl-EP namens “You Used To Be A Safe Place” veröffentlichten, klang das schon ziemlich gut. Vergleiche zu den Menzingers,  Gnarwolves oder auch Idle Class wurden gezogen. Hier laufen die tollen Songs “Breakfast (At 5 P.M.)” und “Recovery“, bei dem auch Tobias Pelz von Idle Class mitmacht.

Am 12. Juli veröffentlichen die Münsteraner, die unter anderem Auftritte mit Adam Angst oder Hot Water Music oder auf dem Uncle M-Fest sowie eine 40-tägige selbst organisierte (!) Europatour in ihrer Biografie stehen haben, ihr neues Album. Beheimatet wird “Eat My Soul” auf Uncle M sein, mit Joe McMahon gibt es einen prominenten Gast. Der Sänger von Smoke Or Fire spricht das Intro von “Hana”, der/der/das gleichzeitig die erste Single des Albums ist. Und die klingt … ein bisschen anders. Gleichzeitig aber ziemlich sehr, sehr schön.

Shoreline-Sänger und Songschreiber Hansol sagt über “Hana”: “Der Song handelt von der Situation, wenn man sich in komplizierten und dunklen Momenten an Ratschläge von alten Freunden und Wegbegleitern erinnert. Für mich persönlich handelt das Lied über meine Schwester und wie sie, schon seitdem ich denken kann, mein Vorbild und Anker ist!”

Live gibt es Shoreline gleich zweimal bei uns zu sehen. Am 7. Juni spielen sie das Booze Cruise Festival, siehe hier, am 5. Oktober dann spielen sie in der Astra Stube. Dürfte … sehr, sehr schön werden … (mf)

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