Es war Ende Oktober. “We Are The Here And Now” riefen Hodja. Und kamen mit ihrem neuen Album um die Ecke. Mit was für einem Album. “Wieder überragend, überkrass, krasser als der Vorgänger” steht hier. Zu Recht. “Der Wahnsinn. Und Hodja sind es auch. Kennen keine Gnade, keine Grenzen, keine Pausen […] Songs zwischen Black Label Society, Jon Spencer und Monster Magnet, Rock N Roll, Blues und Garage, dunkel, düster, psychotisch – aufregend.”

Besonders aufregend: “God Of War“. Funkiger Stonerrock mit Rapmusik. Oder so ähnlich, nur geiler. Nur … der Wahnsinn, der ultimative. Aufdrehen, durchdrehen, ein Monster. Das Video dazu, erst seit Ende letzter Woche online, stammt vom dänischen Künstler Jenz Koudahl, das Album erschien auf dem wundervollen Noisolution-Label aus Berlin, mit “Fairies Wear Boots” gibt es auf “We Are The Here And Now” auch noch ein feines Black Sabbath-Cover.

Alles da und jetzt auch komplett, kommen auf Tour. Am 12. März präsentieren wir euch Hodja, deren 2018er-Album “The Flood” wir bereits massiv abgefeiert haben (“Hemmungslos, mutig, verrückt, schmutzig. Da ficken Monster Magnet mit den Melvins zu Raps und Beats und Soul und Gospel und Garage und Soul und noch viel mehr, die Herren Spencer und White machen mit, das Ganze ist ein großer Rudelbums in Lederjacke), in der Nochtwache. Wird: aufregend! Und der Wahnsinn. (mf)

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