Seit sechs Jahren gibt es The Frights nun schon, mit ihrem dritten Album sind sie beim Punkrock-Giganten Epitaph gelandet. Und hier auch ziemlich richtig. Zwischen Culture Abuse und The Sidekicks, zwischen Teenage Wrist und The Garden. Zwischen den jungen, anderen, im besten Sinne stillosen Bands auf Epitaph.

Denn zwar steht überall, dass The Frights wohl eine Surfpunk-Band wären – aber das stimmt doch gar nicht. Echt nicht, gar nicht. Bitte hört euch mal “Me and We and I” oder “Over It” an. Und dann das ganze Album das tolle neue Album. Hier toben sich The Frights durch Indie, Slacker und Rock N Roll, durch Pop und Punk ohne Surf – und durch ganz viel Weezer. Was ein Kompliment ist. Ein großes.

“Hypochondriac” erschien vergangenen Freitag, Sänger und Gitarrist Mikey Carnevale sagt dazu: “The writing flowed pretty naturally. I went through quite a lot of bullshit since the last record…so, had a lot to talk about. It’s mostly personal stuff, so I tried to make venting entertaining to listen to.”

Am 20. November präsentieren wir euch The Frights im Molotow Sky Bar. (mf)

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