Bono, bist du das? U2 machen jetzt … ja was denn? Ach so, Rival Sons. Auch gut, für manche sicher sogar besser. Der Refrain von “Feral Roots” wird Fans beider Bands gefallen. Läuft hier. Und ist mindestens diskutabel. Oh nein? Oh doch. Aber: Okay. Denn mit dem deutlich druckvollerem “Do Your Worst” und der Black Crowes-Verneigung “Back In The Woods” gibt es noch weitere Songs des Albums zu hören. Und die machen tatsächlich mächtig Lust auf “Feral Roots”, das Album.

Das kommt am 25. Januar, wurde erneut von Dave Cobb (Chris Cornell, Kris Kristofferson, Jason Isbell And The 400 Unit) produziert und in Nashville und Alabama aufgenommen. Rival Sons-Sänger Jay Buchanan sagt über “Feral Roots”, das Album: “Die vordergründige Intensität von ‘Feral Roots’ reflektiert eine gewisse Ruhelosigkeit im Kern des Albums. Mit seinen nuancierten Erkundungen der wilden wie auch der häuslichen Kämpfe um Liebe und Wahrheit macht sich ‘Feral Roots’ dafür stark, die puren Überlebensinstinkte zu überwinden und nach etwas Erhabenerem zu streben: ein lange verwässertes Genre durch die längst überfällige Rückkehr zur Form zurückzuerobern.”

Wir sind gespannt, wir freuen uns … und freuen uns auf live. Am 1. März 2019 spielen die Rival Sons im Docks, den Support übernehmen The Sheepdogs. (mf)

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