Weil’s so schön ist, weil’s so gut passt. Wir zitieren die Kollegen von laut.de: “Von A wie Assi-Ansage bis Z wie Zerstörer – die Fuck-You-Platte für unsere unsicheren Zeiten. Punkrocker, schluckt diese Pille. Satisfaction guaranteed.” Die Rede ist von “Street Worms”, dem aktuellen Album der wunderbaren Viagra Boys.

Das gute Stück erschien im September vergangenen Jahres, passend dazu spielten die Herren das Reeperbahn Festival, musikblog.de schrieb: “Fünf Jungs auf der kleinen Bühne. Der Bassist wie ein Fels in der Mitte. Betoniert eine unverrückbare Wand aus Bass in den Raum. Die bleibt bis zum Ende unverändert stehen, dazu wenig abwechslungsreiches Schlagzeug. Die Rhythmus-Sektion geht jetzt schon in die Füße. Darum sortiert sich aufputschend die Musik. Als wäre es nicht schon eng und gut genug, kommt das Saxophon. Bester Punk zwischen klassischer Tanzbarkeit und Anspruch. Sänger Sebastian oben ohne, komplett tätowiert. Innige Verbundenheit mit dem Microständer, am Boden wälzend, Bier ins Publikum, Strangulation mit dem Kabel, Rauchen. Alles erinnert an die Zeiten, als Gott die Königin noch schützen musste. Das T-Shirt des Keyboarders – „No Future“. „Sports“, die neue Single. Dankbar aufgenommen, das Publikum tobt sportlich.”

In wenigen Tagen kommen die Viagra Boys wieder, schon am 2. Februar werden sie das Headcrash zerstören. Wir präsentieren. Und verlosen dafür die Tage noch mal ein paar Tickets. Bis dahin: Album hören. In der Live-Version.

 

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