Gerade erst in der Großen Freiheit 36. Ausverkauft. Thees Uhlmann spielt über zwei Stunden, sabbelt, singt, tobt und macht so viel richtig. Eine sagt: “Wenn es nach mir gehen würde, könnte er ja noch mehr reden und dafür weniger singen.” Kann man nachvollziehen, seine Geschichten sind großartig. Sein Diss gegen Deutschrap im Ganzen, seine schmollende Tochter, sein Treffen mit den Toten Hosen in Liverpool. Was haben wir gelacht.

Was werden wir lauschen. Am 14. Januar liest Thees Uhlmann in der Laeiszhalle aus seinem Toten-Hosen-Buch. Keine Biografie, keine Abhandlung, sondern eine persönliche Geschichte. Die Toten Hosen schreiben hier drüber: “Es ist die Coming-of-Age-Geschichte eines musikbegeisterten Jugendlichen vom Dorf, für den der ganze Wahnsinn 1988 bei einem Tote-Hosen-Konzert begann […] Uns hat es viel Spaß gemacht, zu lesen, wie Thees anhand seiner Beziehung zu unserer Band seine eigene Geschichte darlegt.”

Im Podcast der KiWi Musikbibliothek spricht Thees Uhlmann selbst drüber, ebenso tat er es jüngst auf der Frankfurter Buchmesse. Wir empfehlen: gucken. Buch kaufen. Lesen. Und hingehen. Wir präsentieren:  Thees Uhlmann am 14. Januar in der Laeiszhalle. Und vielleicht bringt er ja seine Gitarre für ein “Liebeslied” mit  … (mf)

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