So. Wer kann alle Bands aufzählen, in denen Walter Schreifels je gespielt oder noch spielt? Ohne gucken. Schwierig. Also legen wir los: Quicksand, Youth Of Today, Rival Schools, Walking Concert, Gorilla Biscuits, Warzone, Moondog. Dazu arbeitete er mit CIV, produzierte Hot Water Music, war zuletzt auf dem Album von Madsen zu hören – und macht nebenbei auch noch auf Solosänger.

Live ist er schon länger alleine unterwegs, spielte unter anderem mit Home Of The Lame (2005) und Muff Potter (2008) in Hamburg. Doch erst 2010 erschien mit “An Open Letter To The Scene” sein wirkliches, sein eigenes Debüt: “Die Solo-Shows wurden mit der Zeit langweilig, weil ich immer nur die alten Sachen gespielt habe. Es musste einfach was passieren”, sagte er damals im Gespräch mit Gaesteliste.de. Das zehn Tracks starke Album wurde über Artic Rodeo Recordings veröffentlicht  und enthielt überwiegend ruhige und akustische Stücke, doch Schreifels ließ es sich nicht nehmen, auch die NYHC-Legende Agnostic  Front (“Society Suckers“) zu covern. In seiner eigenen Art und schönster Weise …

Mehr Musik? Bitte. Hier gibt es das Video zu “Arthur Lee’s Lullaby”, hier den Song “Requiem” als Gratis-Download. Und noch mehr Walter? Bitte, auch. Am 11. März spielt er im Hafenklang. Mein Gott, was wird das gut. (mf)

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